Zielgruppe
Die Ausbildung eignet sich im Besonderen für:
- RechtsanwältInnen
- SteuerberaterInnen
- UnternehmensberaterInnen
- LeiterInnen und MItarbeiterInnen im Bereich Personal und Organisationsentwicklung
- PsychologenInnen, (Sozial-) PädagogInnen oder Menschen aus anderen Grundberufen, die zum Ziel haben, künftig auch als Mediatoren arbeiten zu wollen.
Wir achten wegen der hervorragenden Synergie-Effekte auf eine interdisziplinäre Zusammensetzung der Ausbildungsgruppen bei mindestens neun, maximal 18 Teilnehmern.
Teilnahmevoraussetzungen der Ausbildung:
In der Regel ein abgeschlossenes psychologisches, sozialwissenschaftliches, juristisches, sozial-/ pädagogisches Studium, oder eine vergleichbare Ausbildung, sowie einschlägige Berufserfahrung.
Zertifizierungsmöglichkeiten:
Die 200 Stunden umfassende theoretische Gesamtausbildung, sowie die Dokumentation von vier eigenen Mediationsfällen ermöglicht Ihnen Mitglied in der BAFM, im BM oder BMWA zu werden. Die Theoriekenntnisse erwerben Sie in der oben angeführten Ausbildung.
Bereits während der Grundausbildung können Sie mit Ihrer praktischen Tätigkeit beginnen und hierüber den Nachweis des praktischen Ausbildungsteils erbringen (Dokumentation von vier Mediationsfällen).
Die Richtlinien der unten genannten Bundesverbände setzen eine 200-stündige theoretische Gesamtausbildung sowie einen praktischen Ausbildungsteil, bestehend aus der Dokumentation von vier Mediationsfällen, voraus, um dort als MediatorIn anerkannt zu werden. Die Einzelheiten ergeben sich aus den jeweiligen Richtlinien, diese Sie finden unter:
www.bafm-mediation.de
www.bmev.de
www.bmwa.de


